"Das Erste, was der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte, wonach er seine Hand ausstreckt, das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie!"

Adolf Kolping
Theologe, Gründer des Kolpingwerkes (Deutschland, 1813 - 1865)

NEWS



Was man beim Lesen alter Kirchenbücher denken kann ...

An Urlaubsabenden bei Kerzenschein und knackendem Buller-Öfchen als Begleitmusik finde ich ausreichend Muße, um in alten Kirchenbüchern zu stöbern. ... Lesen Sie hier weiter!


Verlag Gräfe und Unzer - 300 Jahre Verlagsgeschichte mit ostpreußischen Wurzeln

Einen Bericht zur Verlagsgeschichte findest du hier.



Unser Flyer zum Download

Familienforschung...

bedeutet für jeden vermutlich etwas anderes - aber sie ist definitiv so vielfältig wie der Mensch selbst. Jeder Mensch hinterlässt Spuren in seinem eigenen privaten Umfeld, aber auch in der Gesellschaft allgemein. Nur wenn sich ein Familienforscher nicht nur damit zufrieden gibt, die Namen und persönlichen Daten seiner Vorfahren aufzuschreiben, sondern sich auch mit den sozialen Aspekten und der historischen Vergangenheit der Lebensorte seiner Vorfahren beschäftigt, dann wird Familienforschung zu dem was es ist - nie langweilig und äußerst interessant.

Wir sind Mitglied bei der IGGP .

Über Grenzen hinweg Wurzeln finden


Aktuelles

  • 24. Juni 2023: Bewegende Momente bei der Rückgabe von 2 Kirchenglocken

  • Neue Ausstellung

    Ostpreußische Adelssammlung in Schloss Doberlug



„Eisfischer heute“ oder „Was klappert im Winter auf dem Haff?“

Es sind die Eisfischer, die es auch heute noch gibt! Früher wie heute gehört Klappern da zum Handwerk! Die Zeitspanne, in der das Haff jährlich zugefroren ist, wird zwar kürzer, aber dennoch werden lange vorher alle Gerätschaften in Ordnung gebracht.

Wenn das Eis eine Dicke von 10 cm erreicht hat, können die Fischer gefahrlos mit Snowmobilen, Motorrädern oder PKW auf das Haff hinausfahren. Jeder weiß dann, wo er hinfahren darf, denn die Pachtrechte haben sich durch die Generationen vererbt. Über 100 Jahre ist die Tradition der auch „Klappfischerei“ genannten Art des Fischens alt, nur die Ausrüstungen haben sich dem neuen Zeitalter angepasst.

Was wird aufs Eis mitgenommen, wenn sich die Fischer noch vor Sonnenaufgang treffen?

Eine Eisaxt mit einem extralangen Schaft, eine Schöpfkelle, um Eisstücke aus der Öffnung zu entfernen, zwei Stellnetze von etwa 10m Länge und knapp 1 m Tiefe, eine sehr lange Stange um die Netze unter das Eis zu schieben, ein langes Holzbrett, zwei Holzschlegel, ein Hocker, ein Windschutz und Proviant, denn ein Eisgang dauert bis spät in die Nacht. Nicht zuletzt eine Kettensäge, mit der heute das Loch ins Eis gesägt wird.

Bedeutender Gemäldezyklus nun komplett

© Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg: Eduard Bischoff, Der Eisfischer, Öl (1951)

Wenn das Netz gespannt und mit einem Schluck Eiswasser (mit Wodka gemischt) auf einen guten Fang angestoßen wurde, beginnt das eintönige Klappern, das die Fische aus der Winterruhe wecken soll, erst vereinzelt, dann überall an den Eislöchern. Bis weit in die Dunkelheit sitzen die Fischer an den Löchern, kontrollieren die Netze, müssen auch die Stelle wechseln, wenn sich der Erfolg nicht einstellen mag.

Das ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg hat dazu ein Bild von Eduard Bischoff (1890-1974) in seiner Dauerausstellung, das mit seinem Eisfischer an die Fischer und ihr schweres Leben auf der Kurischen Nehrung erinnert. Der Fischer zieht mit Kraft ein Netz mit Fischen aus einem Eisloch, rechts steckt im Eis die große Eishacke. Sehr empfehlenswert hierzu der Artikel des OL hier: https://blog.ol-lg.de/?p=502

Quellen:

Baltictravel
Ostpreußisches Landesmuseum - Facebook

[Text: Heidrun Grützmacher]



Der Neue Newsletter des VFFOW ist da! 

Familienforschung in Ost- und Westpreußen interessiert zunehmend auch die Jüngeren unter uns. Denn gerade in unsicheren Zeiten blicken Menschen gerne auch einmal zurück auf diejenigen, die vor uns waren: Wie waren unsere Vorfahren mit Krieg, Inflation, Not, Leid und Lebenskrisen umgegangen? Es gibt keinen besseren Lehrmeister als das Leben selbst. Familienforscher wissen, wie wir auch das Wissen unserer Vorfahren ergründen können, um davon zu profitieren.

Mehr als 40 Prozent aller Menschen in Deutschland haben Wurzeln auch in Ost- und Westpreußen. Über Jahrhunderte waren diese Provinzen, die heute Teile von Polen und Russland sind, Schmelztiegel vieler Kulturen, und sie sind es heute noch. Es lohnt sich also der Blick in die Geschichte dieser Region. Und mit der Lupe des Familienforscher steht jeder von uns dabei auch heute noch vor ungeahnten, spannenden Entdeckungen.

Der einmal monatlich online erscheinende Newsletter des VFFOW, den jeder kostenlos und völlig unverbindlich abonnieren kann, gibt einen Eindruck über die Möglichkeiten und vielfältigen Aspekte der Familienforschung in Ost- und Westpreußen. Wir berichten darin nicht nur über Fachdatenbanken, Zugänge dorthin und über die Geschichte von Familien und einzelnen Menschen, sondern auch über Regionalgeschichte, Kultur und Wissenschaft, Ackerbau und Viehzucht, Sitten und Bräuche, den Umgang mit Krankheit und Tod derjenigen, die vor uns waren. Und nicht zuletzt widmen wir uns auch der Gegenwart in den Gebieten die einmal Ost- und Westpreußen waren.

Wenn du einen Blick in die aktuelle November-Ausgabe des VFFOW-Newsletter werfen möchtest, ohne diesen zu abonnieren, dann kannst du das gerne hier tun:
Zur Ansicht der November-Ausgabe hier klicken.


Wenn du den Newsletter von der nächsten Ausgabe an regelmäßig als E-Mail bekommen möchtest, dann klicke auf diesen Link:

https://vffow.org/content/aktuelles/newsletter/newsletter-abonnieren/


Danzig ist immer einen Reisebericht wert! 

Diesen Ausschnitt aus einem Reisebericht zu Danzig aus dem Jahre 1911 wollten wir Ihnen/Euch nicht vorenthalten. Wer die Stadt Danzig und das Umland einmal besucht hat, wird festgestellt haben, dass hier immer noch das Flair einer bedeutenden Handelsmetropole vorherrscht. Und wer einmal diese wunderschöne Stadt besucht hat, wird wiederkommen - das versprechen wir!

Der vollständige Reisebericht kann als Digitalisat über das Zeitungsportal der Österreichischen Nationalbibliothek eingesehen werden.

Zum Digitalisat des Reiseberichts ->

Wer sich für die Fülle an digitalisierten historischen Zeitungen und Zeitschriften sowie weitere Digitalisierungsprojekte interessiert, dem seien unsere weiterführenden Forschungshinweise empfohlen.

Zu unseren Forschungshinweisen ->

Aus: Dillinger's Reiseführer. Illustrierte Zeitschrift für internationalen Reise- und Fremdenverkehr. Nr. 8 (XXII. Jahrgang). Wien, 1. August 1911

"Dort, wo sich in träger breiter Strömung nicht fern von ihrer Mündung in die Ostsee die Weichsel wie ein Silberband durch die fruchtbare Niederung zieht, erheben sich in wuchtiger Form die altersgrauen Türme der Stadt Danzig. ... Nach Nürnberg ist Danzig die Stadt, die sich am stärksten ein historisches Gepräge bewahrt hat. Und diese Stätte reicher historischer Reminiszenzen, voller Schätze tektonischer. malerischer und bildhauerischer Kunst, voller wechselnder und stets ästhetischer Stadtbilder ist umrahmt von einer Landschaft, die die Reize des Seestrandes, die Weihe des Waldes, die Schwermut der Heide und der Dünenlandschaft, das fröhliche Treiben des Flußlebens, die Geschäftigkeit des Seehafens zu einem Ganzen von unvergleichlicher Schönheit vereinigt.


Es läßt sich mit Recht behaupten, daß die Fülle von herrlichen Baudenkmälern aus der Gotik und Renaissance, ihre wundervolle Lage am Fuße eines Höhenzuges, der sich in sanften Hängen nach Norden erstreckt und in den Wäldern von Oliva untertaucht, dessen reizende Täler an die Schluchten der thüringischen Wälder erinnern und die unmittelbare Nähe einer Reihe schönster Ostseebäder Danzig den Ruhm verschafft haben, eine der schönsten Städte Deutschlands zu sein. ..."




Wer waren meine Vorfahren?
Die Suche nach den eigenen Wurzeln verbindet Familienforscher auf der ganzen Welt ... und mittendrin möchte der Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V. mit vielfältigen Projekten Familienforscher unterstützen.

Forschungsgebiet - und was wir sonst noch zu bieten haben

    • Unser Forschungsgebiet

      Das Forschungsgebiet des Vereins umfasst die am 01.04.1878 eingerichteten Provinzen Ost- und Westpreußen (Altpreußen) in den Grenzen von 1815 (Wiener Kongress) bis 1920 (Versailler Vertrag).

      Foto: West- und Ostpreußen in einer Kartenansicht aus dem Jahr 1900

    • Aus alten Zeiten

      Unter der Rubrik "Aus alten Zeiten" stellen wir in unregelmäßigen Abständen interessante Geschichten aus dem Leben und Alltag unserer Vorfahren vor. So manches lässt uns schmunzeln, aber auch Nachdenkliches und für uns heute Unfassbares prägte das Leben unserer Vorfahren. Es lohnt sich, hier immer mal wieder vorbeizuschauen.

    • Regionale Ansprechpartner

      Du brauchst Hilfe zu wichtigen Fragen und Unterstützung bei der eigenen Forschung?

      Dann sind unsere Vereinsmitglieder genau die richtigen Ansprechpartner. Sie sind zuständig für alle Fragen zu einzelnen Kreisen. Sie haben umfangreiches Wissen, außerdem den Überblick über Quellen und Archivmaterialien. Sie arbeiten ehrenamtlich und versuchen zu helfen, wo sie können.

    • Familienstammbaum

      Woher stammt meine Familie? Wer waren meine Urgroßeltern? Wo haben sie gelebt und was haben sie erlebt?

    • Schriften des VFFOW und Buchverkauf

      Mit dem "1. Sonderheft für Ost- und Westpreußen" als Heft 9 des Jahrgangs 1926 der Zeitschrift "Kultur und Leben" trat der Verein erstmals als Herausgeber einer Schrift an die Öffentlichkeit. Bereits 1927 begründete er seine eigene Zeitschrift "Altpreußische Geschlechterkunde". Mit 17 Jahrgängen entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten familiengeschichtlichen Zeitschriften jener Zeit in Deutschland.

    • Kleine Schriftkunde

      Jeder Familienforscher wird bereits ziemlich schnell mit älteren und heute meist nicht mehr gebräuchlichen Schriften konfrontiert. Da ist es durchaus hilfreich, sich mit dem Thema Schriftkunde zu beschäftigen.


    • Unser Forschungsgebiet

      Das Forschungsgebiet des Vereins umfasst die am 01.04.1878 eingerichteten Provinzen Ost- und Westpreußen (Altpreußen) in den Grenzen von 1815 (Wiener Kongress) bis 1920 (Versailler Vertrag).

      Foto: West- und Ostpreußen in einer Kartenansicht aus dem Jahr 1900

    • Regionale Ansprechpartner

      Du brauchst Hilfe zu wichtigen Fragen und Unterstützung bei der eigenen Forschung?

      Dann sind unsere Vereinsmitglieder genau die richtigen Ansprechpartner. Sie sind zuständig für alle Fragen zu einzelnen Kreisen. Sie haben umfangreiches Wissen, außerdem den Überblick über Quellen und Archivmaterialien. Sie arbeiten ehrenamtlich und versuchen zu helfen, wo sie können.

    • Kleine Schriftkunde

      Jeder Familienforscher wird bereits ziemlich schnell mit älteren und heute meist nicht mehr gebräuchlichen Schriften konfrontiert. Da ist es durchaus hilfreich, sich mit dem Thema Schriftkunde zu beschäftigen.

    • Schriften des VFFOW und Buchverkauf

      Mit dem "1. Sonderheft für Ost- und Westpreußen" als Heft 9 des Jahrgangs 1926 der Zeitschrift "Kultur und Leben" trat der Verein erstmals als Herausgeber einer Schrift an die Öffentlichkeit. Bereits 1927 begründete er seine eigene Zeitschrift "Altpreußische Geschlechterkunde". Mit 17 Jahrgängen entwickelte sie sich zu einer der erfolgreichsten familiengeschichtlichen Zeitschriften jener Zeit in Deutschland. Neben der Zeitschrift erschienen noch drei Einzelschriften, die nach 1945 in der Reihe der Sonderschriften als Nr. 5, 12 und 18 neu aufgelegt wurden.

    • Familienstammbaum

      Woher stammt meine Familie? Wer waren meine Urgroßeltern? Wo haben sie gelebt und was haben sie erlebt?

    • Ost- und Westpreußen-Forscherdatei

      Die Ost- und Westpreußen-Forscherdatei ist unsere familienkundliche Datenbank. Sie entstand u. a. mit Hilfe von Gedcom-Datenspenden vieler Vereinsmitglieder. Auch zukünftig wollen wir diese Datenbank weiter ausbauen.

    • Aus alten Zeiten

      Unter der Rubrik "Aus alten Zeiten" stellen wir in unregelmäßigen Abständen interessante Geschichten aus dem Leben und Alltag unserer Vorfahren vor. So manches lässt uns schmunzeln, aber auch Nachdenkliches und für uns heute Unfassbares prägte das Leben unserer Vorfahren.

    • Danziger genealogische Tafeln

      Patrizier, Bürger, Einwohner der Freien und Hansestadt Danzig in Stamm- und Namentafeln vom 14. - 18. Jahrhundert (zusammengestellt von Dorothea Weichbrodt, geb. v. Tiedemann)

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Terminkalender

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März 2024
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RootsTech 2024 - die weltweit größte Konferenz für Familiengeschichte

Die RootsTech ist weltweit die größte Veranstaltung, auf der du mehr über deine Herkunft lernst und du zusammen mit Millionen anderer euren Vorfahren gedenkst. Sei dabei und entdecke deine Geschichte auf der RootsTech 2024!

Die Veranstaltungen finden sowohl online als auch vor Ort in Salt Lake City statt. Veranstalter ist FamilySearch.

Mehr erfahren

Weitere interessante Termine finden Sie hier im Online-Genealogie-Kalender


Neuerscheinung im Buchhandel

Heinrich Lohmann:
Staesz-Pfefferkuchengewürz und Hayma Neunerlei. Der Drogist Robert May, seine Familie und die Lebkuchengewürze aus Westpreußen und Schlesien.

Der Drogist Robert May aus Elbing in Westpreußen hatte in den 1920er Jahren die Idee, ost-und westpreußische Hausfrauen in einem Backwettbewerb zusammenzubringen. Die prämierte Sammlung der so gefundenen besten Rezepte brachte ihn auf eine geniale Geschäftsidee. Wie sich das daraus entstandene Unternehmen entwickelte und wie sich die dahinterstehende Familie über die Zeitläufe bis in die heutige vierte Generation mit dem Unternehmen verband, wird in diesem Buch dargestellt.

Wer mehr erfahren möchte, wird hier fündig:

https://www.edition-falkenberg.de/produkt/heinrich-lohmann-staesz-pfefferkuchengewuerz-und-hayma-neunerlei


  • Genealogie im Trend:

    Laut Ancestry-Studie hat die Hälfte der Generation Z Interesse an eigener Familiengeschichte - Lesen Sie hier weiter!

  • Släktforska i Tyskland

    "Släktforska i Tyskland" (Familienforschung in Deutschland) heißt das vom Schwedischen Familienforscherverband (www.rotter.se) in Zusammenarbeit mit der DAGV (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände e. V.) neu herausgegebene Buch.
    Es soll den schwedischen Familienforschern umfassende Hilfestellungen bei ihren Forschungen in Deutschland geben, da diese sich in vielen Bereichen von den Bedingungen in Schweden unterscheiden. Das u. a. mit 2 ins Schwedische übersetzten Beiträgen unseres Vorstandsmitglieds Freya Rosan versehene Buch findet schon jetzt sehr viel Zuspruch und ist unter der ISBN 978-91-8931-00-87 im Handel erhältlich.

  • Digitales Zeitungsarchiv online

    Eine neue Quelle für Familienforscher:
    Das Deutsche Zeitungsportal bietet den digitalen Zugriff auf Zeitungen aus 350 Jahren. Lesen Sie hier weiter!

  • ANCESTRY übernimmt GENEANET

    Die folgende Pressemitteilung vom 31. August 2021 ist für Genealogen sicherlich von Interesse:
    Ancestry® unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme des französischen Genealogie-Führers Geneanet
    Zur Pressemitteilung

  • Anspruch auf Einbürgerung für NS-Verfolgte

    Laut einer Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom 25.06.2021 haben Bundestag und Bundesrat den gesetzlichen Anspruch auf Einbürgerung für NS-Verfolgte und deren Nachkommen beschlossen. Lesen Sie hier weiter ...

  • Ost- u. Westpreußen Forscherdatei ergänzt

    NEU! Unsere Ost- und Westpreußen Forscherdatei (OWF) wurde um Sterbeeinträge von Ost- und Westpreußen im Standesamt Gelsenkirchen-Buer 1918-1926 ergänzt - hier geht es zur OWF

  • Humoristin vs. Dramatiker

    Was haben Hermann Sudermann und die vor 100 Jahren verstorbene Berliner Satirikerin Anna Julia Wolff gemeinsam? Lesen Sie hier weiter ...



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